Faire Entlohnung für Künstler ja,
Abzocke durch Content Mafia nein

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Wir sagen NEIN zum Urheber-Unrechts-Gesetz!

Das freie Internet ist eines der wichtigsten Bausteine unseres heutigen Alltags und der gelebten Demokratie. Das geplante Urheberrecht führt zu einer Verschlimmbesserung der Situation für Autoren, Kreativschaffende und jeden einzelnen Nutzer.

Die Profiteure sind abermals die Schmarotzer des Urheberrechts: Die Rechteverwerter und die grossen Medienkonzerne. Mit der geplanten Revision kann es passieren, dass man schon für das Teilen eines Fotos in einer Whatsapp-Gruppe zur Kasse gebeten werden kann, Uploadfilter scannen automatisiert die Inhalte, Bibliotheken und Schulen werden noch mehr zur Kasse gebeten, bewährtes wie Privatkopie wird weiter eingeschränkt. Gleichzeitig sind aber keine signifikanten Verbesserungen für die Kreativen sichtbar. Das Gesetz ist ein Milliardengeschenk an wenige Grosse.

JETZT UNTERSCHREIBEN

Bei diesem Urheberrecht gewinnen nur Grosskonzerne und Rechteverwerter, der normale Künstler und auch der Bürger verliert. Keine Zeit verlieren und sofort den Unterschriftenbogen ausfüllen!

Warum das neue Urheber-Gesetz
schädlich für Kreative und Gesellschaft ist

Strafbarkeit aller Fotos im Internet
Niemand darf mehr noch so triviale Fotos teilen, ohne den Verwertungsgesellschaften etwas dafür zu bezahlen. Professionelle Fotografen werden auf dieselbe Stufe gestellt wie alle anderen Handyknipser.
Noch mehr Abgaben auf leere Datenträger
Auf jedem leeren Datenträger muss eine Gebühr bezahlt werden, obwohl man vielleicht damit nur eine Sicherheitskopie der eigenen Urlaubsbilder erstellt.
Mittels Uploadfiltern eingeschränkte Meinungsfreiheit
Nach dem neuen Urheberrecht genügt es zu behaupten, in seinen Rechten verletzt zu sein, um die Löschung von Inhalten im Netz zu erzwingen - ohne Gegenkontrolle. Damit werden wir alle einer neuen unkontrollierten Zensur unterworfen. Medien und Politik werden in ihrer Tätigkeit am stärksten davon betroffen sein. Fehleranfällige Uploadfilter sollen das erneute Hochladen verhindern.
Durchlöcherter Privatsphärenschutz
Gemäss dem neuen Urheberrecht kann man jederzeit von Providern die Identität von Internetnutzern erhalten. Der Quellenschutz für Journalisten wurde so durch die Hintertür abgeschafft.
Schulen und Universitäten müssen exorbitante Abgaben bezahlen
Wenn keine kulturellen oder wissenschaftlichen Werke mehr in der Schule oder der Universität besprochen oder ausgeliehen werden dürfen, ohne dass die Öffentlichkeit eines sehr hohen Preis dafür bezahlt, werden solche Werke dort nicht mehr weitervermittelt.
Das kulturelle Erbe wird Monopolgesellschaften anvertraut
Verwaiste Werke, deren Urheber nicht eruierbar sind, gehören neu den Verwertungsgesellschaften, die dafür unkontrolliert pauschale Zwangsabgaben einkassieren dürfen.

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Eine Initiative der Piratenpartei Schweiz